mobilemenuMENU
Jahrestagung

Workshop XIII: Ausgezeichnet! Wissenschaftspreise aus Verwaltungssicht erfolgreich koordinieren!

Themengebiet: Tipps für die Beratung

Wissenschaftspreise fördern sowohl das Renommee der Wissenschaftler/innen und deren Forschungsmöglichkeiten als auch die Reputation der Hochschule. Trotz der Wettbewerbssituation erscheint es im beruflichen Alltag sehr nützlich, dass sowohl Hochschulen untereinander als auch Hochschulen und ausschreibende Institutionen in diesem Bereich voneinander lernen. Daher lassen Sie uns in den Austausch treten! Folgende Themen werden diskutiert: Arbeitsabläufe und deren Optimierung, Webauftritt, Motivation, Rekrutierung, erfolgreiche Nominierung und Synergieeffekte. Dieser Workshop mit Impulsvortrag der DFG richtet sich in erster Linie an Ansprechpartner/innen aus dem Wissenschaftsmanagement. Sehr gerne nehmen wir auch Ihre Interessen und Vorschläge mit auf. Bitte senden Sie uns diese bis zum 31.12.2017 (birte.blut@uni-muenster.de).

Zielgruppe:
Ansprechpartner/innen im Bereich Wissenschaftspreise

Ziele:

  • Optimierung der Arbeitsabläufe
  • Voneinander lernen
  • Synergieeffekte

Form und Methoden:
Impulsreferat mit anschließender Diskussion

Leitung/Moderation:
Birte Blut, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Beiträge durch:
Katharina Magerkurth, DFG, Team „Wissenschaftliche Preise“

 

Workshop XIV: Research Administration and Research Support – Herausforderungen und Möglichkeiten am Beispiel der dänischen Universitäten

Themengebiet: Berufsbild

Die Veranstaltung soll am Beispiel der Organisation von Forschungsabteilungen an den insgesamt acht dänischen Universitäten mit besonderem Blick auf Pre- und Post-Award Anregungen für deutsche Universitäten bieten.
Nach einer kurzen Vorstellung des dänischen Universitätssektors und der verschiedenen Organisationsformen und Rahmenbedingungen für Forschung an den dänischen Universitäten werden verschiedene Beispiele vorgestellt und dabei auch auf die Frage nach der Zusammenarbeit mit Unternehmen, Etablierung von Start-Ups sowie Forschungsstrategie eingegangen.

Zielgruppe:
Forschungsreferenten, Forschungsadministratoren, Science Manager

Ziele:

  • Anregungen für die Arbeit an Forschungsabteilungen deutscher Universitäten
  • Vorstellung von Best-Practice Beispielen im Bereich Pre- und Post-Award
  • Diskussion

Form und Methoden:
Impulsreferat/Expertenvortrag mit Diskussion

Leitung/Moderation sowie Beiträge durch:
Philipp A. Ostrowicz, Copenhagen Business School (CBS)

 

Workshop XV: Anwendung des Teilzeit- und Befristungsgesetzes (TzBfG) in der Forschung und im Forschungsmanagement

Der Workshop fällt leider wegen einer unvorhersehbaren Terminkollision von Herrn Rockmann aus, wird aber im nächsten Jahr wieder angeboten.

 

Workshop XVI: Zwischen Strategie und Drittmittelmanagement – wohin entwickeln sich Aufgaben und Organisationsstrukturen für Forschungsreferenten?

Themengebiet: Berufsbild

Das Aufgabenspektrum von ForschungsreferentInnen und Forschungsabteilungen/-dezernaten ist in den vergangenen Jahren einer dynamischen Entwicklung und stetigen Erweiterung unterworfen gewesen. Neben die „klassische“ Aufgabe der Antragsberatung sind Aspekte getreten, die (u.a.) das Drittmittelmanagement, die Forschungsinfrastruktur und –berichterstattung, das Forschungsdatenmanagement, die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses und weitere (forschungs-)strategische Fragestellungen umfassen können. Wir wollen im Workshop der Frage nachgehen, ob und wie das umfassende Themenspektrum von der Forschungsstrategie bis zur Drittmittelabrechnung auf der individuellen wie organisatorischen Ebene geeignet zusammengehalten werden kann: Wie sieht das Tätigkeits- und Qualifikationsprofil von Forschungsreferenten heute aus? Und in welchen Organisationsumwelten lässt sich dieses am besten abbilden?
Die ReferentInnen geben dazu Impulse vor dem Hintergrund der eigenen Aufgabenprofile und liefern Werkstattberichte aus aktuellen organisatorischen Umstrukturierungsprozessen.

Zielgruppe:
Der Workshop richtet sich an alle, die an Fragen des Aufgaben- und Berufsfeldes und/oder Organisationsentwicklungsprozessen interessiert sind

 

Ziele:

  • aktuelles Tätigkeitsprofil von „Forschungsreferenten“ genauer fassen
  • Wechselwirkung zwischen Aufgaben und Organisationsformen beschreiben
  • gemeinsam ein mögliches „idealtypisches“ Organisationsmodell für das Forschungsmanagement erarbeiten

Form und Methoden:
Impulsreferat und Kurzpräsentationen mit anschließender Diskussion

Leitung/Moderation sowie Beiträge durch:
Dorothea Uhle, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf
Holger Impekoven, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn
Thomas Horstmann, Universität Leipzig

 

Workshop XVII: Eine Strategie für Forschung & Entwicklung? Ein Erfahrungsaustausch über Erwartungen und Limitationen strategischer Entwicklungsprozesse

Themengebiet: Tipps für die Beratung

Die FH Bielefeld hat im Laufe des Jahres 2017 die Grundlagen für die Realisierung der F&E-Strategie gelegt. HIS-HE hat die Fachhochschule im Entwicklungsprozess begleitet und beraten (nähere Informationen zum Projekt finden Sie im Magazin für Hochschulentwicklung 2|2017). Das Vorgehen, die Erfahrungen und die Resultate bilden den Ausgangspunkt für den Workshop.
Eine Forschungsstrategie sinnvoll (weiter) zu entwickeln, hängt von vielen Faktoren ab. Dazu gehören z.B. die Implikationen der vorhandenen Schwerpunkte, Förderinstrumente etc.; die Bedingungen für mögliche Ziele (Gegenstandsbereiche, Akzeptanz, Reichweite etc.); die Akteure, die von den Zielen betroffen bzw. im Prozess involviert sind; die Art des strategischen Vorgehens auf unterschiedlichen Ebenen; die Möglichkeiten, den Entwicklungsprozess in einen strategischen Prozess zu überführen (= Umsetzung). Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sammeln und bewerten – vor dem Hintergrund der eigenen Erfahrungen – die relevanten Elemente von F&E-Strategien. Mit diesem Material skizzieren sie mögliche Vorgehensweisen für die eigenen Hochschulen, wobei die Erwartungen und Grenzen herausgestellt werden sollen.

Zielgruppe:
Die Veranstaltung richtet sich sowohl an Personen, die sich bereits an strategischen Prozessen für F&E beteiligt haben, als auch an Personen, die eine Forschungsstrategie entwickeln möchten/sollen

Ziele:                           

  • Relevante Elemente von Forschungsstrategien sammeln und bewerten
  • mögliche F&E-Strategien skizzieren (quick and dirty)

Form und Methoden:
Workshop mit aktiver Beteiligung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer

Leitung/Moderation sowie Beiträge durch:
Georg Jongmanns, HIS-Institut für Hochschulentwicklung
Stephan Cludius-Brandt, FH Bielefeld

 

Workshop XVIII: Monetäre und strukturelle Anreizsysteme an Hochschulen – Instrumente, Implementierung und Wirksamkeit

Themengebiet: Tipps für die Beratung

Wie können Wissenschaftler/innen finanziell und strukturell unterstützt werden bei der Beantragung von Drittmittelprojekten? Nach welchen Kriterien werden Anreize vergeben, wie wirken sie, und worin liegen ihre jeweiligen Stärken und Schwächen? Kann die Wirksamkeit von Anreizsystemen gemessen werden, wenn ja, mithilfe welcher Methoden? Diese und weitere Fragen möchten wir gemeinsam mit den Teilnehmer/innen des Workshops diskutieren.
Wir starten mit kurzen Inputs zu Erfahrungen mit Anreizsystemen an unseren Einrichtungen (TU Dresden, RWTH Aachen, Universität Leipzig). Im Anschluss wird es mehrere Thementische zu zentralen Aspekten wie „monetäre Anreize“, „strukturelle Anreize“, „Wirksamkeit“, „Qualitätsmanagement“ geben. Dort sind die Teilnehmer/innen aufgerufen, vorbereitete Fragen zu diskutieren und visuell zu dokumentieren. Anschließend stellen alle Thementische ihre Ergebnisse dem Plenum vor, um sie gemeinsam zu diskutieren.

Zielgruppe:
Der Workshop richtet sich der Workshop v.a. an Personen, die an ihren Institutionen mit internen Anreizsystemen befasst sind (Planung, Einführung, Vergabe/Abwicklung, Evaluation etc.)

Ziele:

  • Formen sowie Vor- und Nachteile von Anreizsystemen vorstellen
  • Anreizsysteme hinsichtlich ihrer Wirksamkeit diskutieren
  • Erfahrungen mit Implementation, Durchführung und Qualitätsmanagement austauschen
  • Gegenseitiges Lernen zu Anreizsystemen ermöglichen

Form und Methoden:
Input der Referentinnen zu ihren Erfahrungen mit Anreizsystemen an ihren Einrichtungen
Thementische, Diskussion in Kleingruppen, Präsentation

Leitung/Moderation:
Kornelia Ehrlich, Universität Leipzig

Beiträge durch:
Berit Edlich, Technische Universität Dresden
Vera Eckers, Rheinisch-Westfälische Technische Universität Aachen
Kornelia Ehrlich, Universität Leipzig

 

Workshop XIX: Wie funktioniert die Alexander von Humboldt-Stiftung

Themengebiet: Förderorganisationen und ihre Programme

Die Alexander von Humboldt-Stiftung (AvH) ist ein wichtiger Förderer von Forschenden in Deutschland und darüber hinaus. Der Workshop wird die Ziele, Organisation und Funktionsweisen der Stiftung thematisieren, um den Teilnehmer/innen ein besseres Verständnis der Forschungsförderung der AvH zu vermitteln. Mit der Alexander von Humboldt-Professur und dem Sofja-Kovalevskaja-Preis werden exemplarisch zwei zentrale Förderprogramme der AvH vorgestellt und diskutiert.

Zielgruppe:
Mit Fragen der Internationalisierung von Forschung und der Karriereplanung von Forschenden beschäftigte Forschungsreferentinnen/referenten

Ziele - Antworten auf folgende Fragen:

  • Was zeichnet die Stiftung gegenüber anderen Fördereinrichtungen aus, wie grenzt sie Förderprogramme von denen anderer Förderer ab?
  • Wie werden Programme entwickelt, wann werden sie aufgegeben?
  • Wie erfolgt die Gutachterauswahl, wie die Arbeit des Auswahlausschusses?
  • Integration von ausländischen Wissenschaftlern an den Hochschulen. Was läuft gut, was ist verbesserungswürdig?
  • Angebote und Funktionsweise des Humboldt-Netzwerks?

Form und Methoden:
Workshop mit Impulsreferat/Präsentation sowie Diskussion

Leitung/Moderation:
Jens-Peter Krüger, Georg-August-Universität Göttingen
Jörn Weinhold, HafenCity Universität Hamburg

Beiträge durch:
Martin Schaffartzik, Alexander von Humboldt-Stiftung

 

Workshop XX: Promotionen unter Beteiligung von Industrieunternehmen – Herausforderungen und Eckpunkte guter Praxis

Themengebiet: Transfer

Promotionen unter Beteiligung von Industrieunternehmen stellen eine etablierte Form der Kooperation zwischen Wissenschaft und Praxis dar, insbesondere in den Ingenieurwissenschaften. Häufig werden die Promovierenden dabei direkt in einem Unternehmen beschäftigt und forschen besonders industrienah. Daraus ergeben sich für die titelverleihende Hochschule, ihre Fakultäten bzw. Fachbereiche und die betreuenden Professorinnen und Professoren besondere Herausforderungen. In der jüngsten Vergangenheit wurden vermehrt Sorgen bezüglich der Wahrung akademischer Rechte geäußert: Unternehmen legen eigene sogenannte „Promotionsprogramme“ auf, ohne die Rolle der Universität bei der Promotion hinreichend klar zu kommunizieren; Themen und Kandidaten werden durch das Unternehmen festgelegt und Geheimhaltungsverpflichtungen erschweren die Bewertung und/oder Publikation der Arbeit. Der Workshop soll zum einen dem Erfahrungsaustausch über die besonderen Herausforderungen bei der sogenannten „Industriepromotion“ dienen. Zum anderen stellt er Grundsätze und Eckpunkte vor, die in verschiedenen Organisationen zur Qualitätssicherung in diesem Bereich entwickelt wurden.

Zielgruppe:
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Forschungs- bzw. Transfermanagement (Schwerpunkte: Kooperation mit Unternehmen; gute wissenschaftliche Praxis); Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Graduiertenzentren

Ziele:

  • Sensibilisierung für besondere Herausforderungen bei der „Industriepromotion“
  • Erfahrungsaustausch
  • Vorstellung und Diskussion von Lösungsansätzen

Form und Methoden:
Impulsreferate und Diskussion

Leitung/Moderation:
Svenja Gertheiss, Hochschulrektorenkonferenz

Beiträge durch:
Svenja Gertheiss, Hochschulrektorenkonferenz
Nicole Saverschek, TU9
Mathias Winde, Stifterverband

 

Workshop XXI: Effizientes Management von Core Facilities

Themengebiet: Tipps für die Beratung

Die organisatorische Zusammenfüh­rung von Forschungsgeräten und methodischer Expertise in zentral koordinierten Core Facilities ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor moderner For­schung geworden. Voraussetzungen für die Optimierung von Ressourcen und die Steigerung der Forschungsqualität durch Core Facilities sind die transparente Steuerung, koordinierte Entscheidungsprozesse und klare Kommunikationsstrukturen, unter Einbeziehung der wichtigsten Stakeholder.
Das Management von gemeinsam genutzten Core Faci­lities ist komplex und bringt viele Herausforderungen mit sich:
- Wie können die Belange verschiedener Interessensgruppen berück­sichtigt werden?
- Wie können interne Leistungsverrechnungen transparent gestaltet werden?
- Wie kann die wissenschaftliche und methodische Weiterentwicklung von Core Facility Managern sichergestellt werden?
- Welche sind die Anforderungen an die Organisations- und Führungsstruktur, um ein erfolgreiches Core-Facility-Management zu er­möglichen?
- Wie kann die wissenschaftliche und methodische Qualität durch interne und externe Evaluationen gesichert werden?

Zielgruppe:
Kollegen/innen mit Budget- und Personalverantwortung für Core Facilities in wissenschaftlichen Einrichtungen und in Prozesse der Qualitätssicherung und strategischer Entwicklung von Core Facilities involviert sind

Ziele:

  • Verfahren, Abläufe, Vorgehensweisen im Management von Core Facilities hinterfragen und optimieren,
  • Über Erfahrungsaustausch Handlungspläne für ein effektives Management von Core Facilities und Lösungsstrategien für Probleme entwickeln,
  • Neue Ideen und Erkenntnisse sammeln und strukturieren,
  • Vernetzung der Teilnehmer.

Form und Methoden:
Einleitende Kurzpräsentation mit anschließendem „World Café“

Leitung/Moderation sowie Beiträge durch:
Karen De Bruyne, Interdisziplinäres Zentrum für Klinische Forschung (IZKF), RWTH Aachen

 

Workshop XXII: Der Kerndatensatz Forschung – Vorgehensweisen, Projektstrukturen, Lösungsmöglichkeiten und offene Fragen bei der Umsetzung an Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Themengebiet: Tipps für die Beratung

Mit der Verabschiedung der Spezifikation des Kerndatensatz Forschung (KDSF) durch den Wissenschaftsrat im Januar 2016 sind die verschiedenen Akteure des deutschen Wissenschaftssystems aufgerufen, diesen umzusetzen und zu leben. Viele Hochschulen und Forschungseinrichtungen sehen sich gegenwärtig vor der Frage „Wie gehen wir die Umsetzung am besten an?“ – was auch in jüngsten Aktivitäten u. a. der DINI AG Forschungsinformationssysteme und der Landesinitiative CRIS.NRW zur Umsetzung des KDSF an den nordrhein-westfälischen Hochschulen deutlich wurde.
Welche Antwortmöglichkeiten es auf diese Frage geben, kann steht im Mittelpunkt dieses Workshops. Eingeleitet durch Impulsvorträge werden konkrete Anforderungen, die sich aus den einzelnen Bereichen des KDSF ergeben, herausgearbeitet, anhand von praktischen Erfahrungen Handlungsmöglichkeiten diskutiert und Schritte zu deren Umsetzung erarbeitet. Konkret wird hierbei eingegangen auf:
- Herausforderungen & Zielsetzungen der Umsetzung des KDSF
- Vorgehensweisen bei der Umsetzung des KDSF
- Projektstrukturen & -ressourcen
- (technische) Umsetzungswege

Zielgruppe:
Mitarbeiter/innen, die u. a. für die Forschungsdokumentation, Forschungsberichterstattung, das wissenschaftliche bzw. akademische Controlling oder Datenabfragen zuständig sind bzw. Forschungsinformationssysteme betreuen

Ziele:

  • Grundlegende Orientierung zu den Herausforderungen der Umsetzung des Kerndatensatz Forschung
  • Hinweise zur Projektorganisation der Umsetzung des KDSF, konkret welche Schritte gegangen und welche Personenkreise hierbei eingebunden werden sollten
  • Anregungen zu technischen Umsetzungswegen und ggf. damit einhergehenden organisatorischen Veränderungen
  • Eindrücke zum Umsetzungsstand und zu Vorgehensweisen an anderen Hochschulen

Form und Methoden:
Klassischer Workshop, Impulsreferat und Kurzpräsentation, Diskussion

Leitung/Moderation:
Sebastian Herwig, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

Beiträge durch:
Sophie Biesenbender, Deutsches Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung, Berlin, Helpdesk zur Einführung des Kerndatensatz Forschung, DINI AG Forschungsinformationssysteme
Sebastian Herwig, Westfälische Wilhelms-Universität Münster

 

Workshop XXIII: Wie funktioniert die DFG?

Themengebiet: Förderorganisationen und ihre Programme

Wer trifft sich eigentlich bei einer DFG-Mitgliederversammlung? Was geschieht mit einem eingereichten Antrag? Welche Rolle spielen die unterschiedlichen Gremien der DFG? ‒ Der Workshop »Wie funktioniert die DFG?« nimmt die Aufgaben, die Struktur und die Arbeitsweise der Bonner Wissenschaftsorganisation in den Blick.
Zu Beginn des Workshops geben wir einen kurzen Impulsvortrag. Danach sollen Ihre Fragen, die Sie zur DFG haben, im Mittelpunkt stehen. Zur Strukturierung schlagen wir sechs Themengebiete vor, die selbstverständlich ergänzt werden können:
- Wen oder was unterstützt und fördert die DFG?
- Was bedeutet »wissenschaftliche Selbstverwaltung«?
- Was passiert mit einem eingereichten Antrag?
- Welche Aufgaben hat die DFG-Geschäftsstelle?
- Welche Rolle spielt die Nachwuchsförderung in der DFG?
- Ich habe gehört, dass die DFG…?

Zielgruppe:
Der Workshop richtet sich insbesondere an Forschungs- und Technologiereferentinnen und ‑referenten, die neu in dem Bereich arbeiten und sich mit den verschiedenen Facetten der DFG vertraut machen möchten

Ziele:
Information und Austausch über Aufgaben, Struktur und Arbeitsweise der DFG

Format:
Workshop mit Impulsvortrag und anschließender Diskussion

Leitung/Moderation sowie Beiträge durch:
Anna Böhme, Armin Krawisch, Martin Steinberger, DFG-Geschäftsstelle